Movember: Ein Zwischenbericht

Etwa die Hälfte des Movember liegt hinter mir, höchste Zeit also für einen ersten Zwischenbericht. Wie bereits beschrieben trage ich nun also zum ersten mal einen reinen Oberlippenbart. In der Vergangenheit hatte ich zwar mehrmals mit verschiedenen Bartformen experimentiert, bin aber bislang nach kurzer Zeit immer wieder zum glatt rasierten Look zurückgekehrt. Ich mache keinen Hehl daraus, dass sich dieses Szenario auch im Dezember so abspielen wird.

Movember-ZwischenberichtDie ersten Movember-Tage sind hart

Die ersten Tage mit Bart sind zweifellos die härtesten. “Bart” wäre in diesem Stadium streng genommen dramatisch übertrieben, denn es dauert eine ganze Weile, bis ausreichend Haare sprießen um den Bart einigermaßen dicht und gleichmäßig aussehen zu lassen. Bis dahin macht die ganze Sache eher einen ungepflegten als verwegenen Eindruck. Eigentlich wollte ich bereits nach der ersten Woche ein Bild meines Mo zeigen – ehrlich gesagt war das Resultat aber alles andere als vorzeigbar.

Mittlerweile habe ich mich mit meinem Bart und seiner Form arrangiert. In Sachen Pflege beschränke ich mich auf etwas Bartwachs und gelegentliches Konturieren mit Bartschere und Rasiermesser. Mein Zwischenfazit: Für den guten Zweck ja, ansonsten eher nein. Um einen Schnurrbart souverän tragen zu können, muss man wohl ein ganz spezieller Typ sein – ich zähle mich allerdings nicht dazu. Damit mein Experiment sich lohnt, würde ich mich über Spenden auf meiner Movember-Profilseite freuen. Mit einer Spende unterstützt Ihr die Erforschung und Heilung von Prostatakrebs.

16. November 2012 von Florian S. Küblbeck
Kategorien: Körperkult | Schlagwörter: | 1 Kommentar

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